Mark Twain Quotes

Samstag, 18. Januar 2014

Fotokurs Links

Weil es Nachfragen gab, bekommt ihr hier nochmal die Links zur Seite besser fotografieren
Auf der Eingangsseite geht´s dann weiter zu kurz zusammengefassten Erklärungen zu den Themen, die wir auch im Unterricht behandelt haben, nämlich

Blende
Belichtungszeit
Brennweite
ISO-Zahl

Der zweite angegebene Link führt zur Seite Handwerk und Fotografie. Dort kann man noch einmal nachlesen, worin der Unterschied im Aufbau einer Spiegelreflex (SLR) und einer Kompaktkamera besteht. Hier kann man sich auch anhand der Schnittdarstellung in 2.2.8. noch einmal die Lage und Bezeichnungen  der wichtigsten Bestandteile einer SLR vergegenwärtigen.

Zum Thema First Curtain Flash und Second Curtain Flash gibt es auf dieser Seite erklärende Abbildungen.
Außerdem könnt ihr ein paar Beispiele zu den beiden Blitzmethoden unter den folgenden Links betrachten.

digital photo secrets


expertfotography

http://xothermia.com/Bruce/wp-content/uploads/2007/08/SecondCurtain.jpg

Vergesst nicht, am Mittwoch eure Kameras mitzubringen (mit frisch aufgeladenem Akku und genügend Platz auf der SD Karte)!

Wenn´s noch Fragen gibt, bitte im Kommentarfeld stellen.

-- Frau Koenig

Dienstag, 7. Januar 2014

Daniel Spoerri und der Nouveau Realisme



Nouveau Realisme (frz. Der neue Realismus)

Künstler: Daniel Spoerri 
Objektkunst
Spoerris eigene Varianten der Objektkunst sind das Fallenbild (eine spezielle Art von Assemblage) und die Eat-Art (Kunst rund um das Thema Essen )

                Kichkas Frühstück (1960)
                Assemblage(Fallenbild)

Beschreibung:   
Ein mit orangem Papier überzogenes Brett, das auf einen schwarzen, etwas ramponiert wirkenden Stuhl gelegt wurde, dient als Tisch-Ersatz für ein etwas ungewöhnliches Frühstücks-Gedeck.


Auf dem Tisch: ein als Aschenbecher benutzter Schraubdeckel mit Asche und etlichen Kippen von selbstgedrehten Zigaretten, 2 Schüsseln mit eingetrockneten Resten von Milchkaffee, 2 Eierbecher, ein Trinkglas, eine metallene Kanne zum Wasser erhitzen, eine Salzdose, ein Milchdöschen, eine Dose Instant Kaffee, Löffel, überall Essensreste.
Dieser Stuhl hängt im 90° Winkel gekippt and der Wand. Alle Gegenstände auf dem Stuhl wurden festgeklebt, sie hängen auf der Unterlage wie Insekten auf einer Fliegenfalle --> Fallenbild.

Aus den Essensresten kann man versuchen, die Situation zu rekonstruieren: 
Zwei Personen habe ein sehr spärliches Frühstück miteinander geteilt. An der Anzahl der Kippen kann man erkennen, dass sie länger zusammen gesessen haben, als für ein solch karges Mahl nötig gewesen wäre. 
Das Frühstück wirkt auch  improvisiert, offensichtlich war in dem Raum kein Tisch vorhanden. Ist der/die Besitzer/in so arm? Ist es vielleicht gar kein Wohnraum, sondern Kichkas Atelier in dem man sich getroffen hat?

Obwohl man nicht genau weiß, in welchem Verhältnis die beiden Teilnehmer des Frühstücks zueinander gestanden haben (Freunde, Kollegen, Liebhaber?) sieht es so aus, als habe Daniel Spoerri die Situation festhalten wollen, indem er Reste des Mahls aufhebt. Nicht die Schönheit oder der Wert der Gegenstände macht sie "bildwürdig" (Wert, in einem Bild verweigt zu werden), sondern die Erinnerung and ein Gespräch und die damit verbundenen Empfindungen.
In gewisser Weise kann man hier eine Verwandtschaft zu den Vanitasstillleben des Barock sehen, da auch hier die Vergänglichkeit des Augenblicks ein Aspekt des Kunstwerks ist.
Der Betrachter wird eingeladen, den Moment nachzuerleben, oder sich an eigene Erlebnisse zu erinnern.

Es geht nicht um das Aussehen sondern die Erinnerung

Die Künstler des Nouveau Realisme haben, ähnlich wie die Vertreter der Pop Art in Amerika, nach einem Weg gesucht die Barrieren von Bildung und Fachwissen zu überwinden und den Betrachter wieder unmittelbarer und verständlicher anzusprechen. Dazu benutzten sie oft Gegenstände, die alltäglich und oft sogar schon gebraucht waren für ihre Kunst- Objekte.

Sie arbeiten nicht indem sie Dinge verändern, sondern versuchen Geschichte mit gebrauchten Dingen zu erzählen


Protokoll: M.H. 1KU3 2013

Montag, 6. Januar 2014

Andy Warhol und die Pop Art



Die Pop-Art ist eine Kunstrichtung die in den 60er Jahren des 20 Jhds entsteht. Einer ihrer Hauptvertreter war Andy Warhol, der eigentlich Werbegrafiker war. Warhol sah das Problem der Kunst der Nachkriegszeit: sie war schwer verständlich, nur einem gebildeten und speziell interessierten Publikum zugänglich. Aus Provokation den Künstlern des Abstrakten Expressionismus gegenüber entwickelten er und Künstler wie  R. Lichtenstein Popular-Art (popular = beliebt, volkstümlich). In dieser bildet man Gegenstände ab, die jeder kennt und die einen hohen Wiedererkennungswert haben, wie zum Beispiel ein berühmtes Werk von ihm, die "Tomato Soup". Damit machte er genau das Gegenteil von dem was die anderen Künstler seiner Zeit machten. Warhol fachte eine Revolution an, da in der Pop-Art sozusagen fast jeder Gegenstand bildwürdig ist und protestierte gegen die Distanzierung der Künster und des Publikums durch die Kunst der Nachkriegszeit.
     
Ein weiteres Beispiel für Warhols Kunst sind die Portraits von Marilyn Monroe. Die Grundlage ist ein Foto der Schauspielerin, das Warhol nicht einmal selbst hergestellt hatte. Die Siebdrucke zeigen das Foto in verschiedenen Farben koloriert, die unnatürlich sind aber nicht willkürlich gewählt sind. Damit brachte Andy Warhol etwas Künstlerisches in seine Bilder ein, obwohl er sagte, dass es sein Ziel sei, dass jeder seine Art von Kunst machen kann.
Durch die Vervielfältigung der Kunst durch Siebdruck wurde zum einen erstmals eine moderne Methode der massenhaften Vervielfältigung benutzt und damit Idee der Einmaligkeit eines Kunstwerks unterlaufen.  Theoretisch wird damit der Wert des einzelnen Bildes stark herabgesetzt.
Warhol machte Bilder von Verbrechern auf Fahndungsfotos oder von Naturkatastrophen, also Dingen die "berühmt" waren. Ein bekanntes Zitat von ihm ist: "In Zukunft wird jeder für 15 Minuten berühmt sein".
Warhol machte nicht nur Bilder sondern auch Objektkunst, wie zum Beispiel sein Werk "Brillo Boxes". Dort stellt er eine Supermarktszene mit Kisten nach. Dabei erkennt man kaum einen Unterschied zum Original, das im Supermarkt steht.

Protokoll D.F. 1KU3 2013

Marcel Duchamp (1887-1968)





Buch: Grundkurs 2 / S. 166

1.       Flaschentrockner

(1914, Ready-made, Eisen, Höhe 64,2cm,  Replik 1964, Musée National d’Art Moderne, Paris) 

-          Flaschen werden auf einzelne Haken gesteckt, damit keine waagrechte Fläche, und somit keine Kalkränder entstehen und die Flaschen nicht umfallen.
-          Heutzutage gibt es keine Flaschentrockner mehr à Flaschen werden gesammelt und zurückgegeben.
-          Früher wurden Flaschen zuhause gesäubert, getrocknet  und wieder aufgefüllt.

Beschreibung:

-          Der Flaschentrockner erinnert an einen Turm oder an einen Schmuckständer oder (wegen der Haken) vielleicht sogar an ein Foltergerät.
-          Die Form sieht sehr gefährlich/erotisch/skurril/ abstrakt aus.
-          Ohne Haken erinnert der Flaschentrockner an ein Korsett aus dem 19. Jahrhundert (erotisch, weiblich).
--> Weibliche Form + Stacheln (Haken)  --> Fetisch Garderobe ?!
-          Im übertragenen Sinn könnte dies eine eiserne Jungfrau darstellen.

Interpretation:

-          „Ready-made“ oder auch Objét trouvé bedeutet gefundenes Objekt bzw. Fertigprodukt.
-          Duchamp hatte das Objekt nicht selbst gemacht, was er aber auch nicht behauptete. 
-          Die Künstler mussten damals gegen großen Widerstand kämpfen, wenn sie etwas Neues machen wollten.
-          Duchamp signierte einen Flaschentrockner, stellte diesen in einer Galerie auf einem Sockel auf und behauptete: „Das ist ein Kunstwerk“.
-          Die Leute fragten sich damals was das solle und wo da der künstlerische Wert sei.
-          Er hat dieses Objekt aus seinem ursprünglichen Kontext, aus seiner eigentlichen Umgebung (Küche) herausgerissen und es in eine Galerie gestellt, wo es eigentlich nicht hingehört.
-          Hierbei ist nicht der Gegenstand allein das Kunstwerk, sondern die Aktion ist das Kunstwerk.
-->  Die Idee den Kontext zu verändern.
-          Sinn, Ziel und Zweck Duchamps war es, den Leuten die Augen zu öffnen und genauer hinzusehen, was jeder von ihnen Zuhause für tolle und interessante Objekte hat.
-          Der ursprüngliche Macher des Objekts war hierbei Anonym.
-          Marcel Duchamp wollte die Genialität des Handwerks feiern.
-          Das Publikum war jedoch geschockt und lachte ihn aus.
-          Die Kunst war für viele eine Ersatzreligion (heilig!), weswegen Duchamps Aktion als große Provokation interpretiert wurde.
-          Kunst wurde damals zur Geheimwissenschaft, die nur der gebildeten Schicht zugänglich war.
-          Dieses Bildungsbürgertum wurde immer konservativer und wollte niemanden „hoch kommen“ lassen.
-          So haben die Bildungsbürger die Geheimwissenschaft als Hürde benutzt um andere auszuschließen, die keine Möglichkeit auf Bildung hatten (eine Art Schutzschicht).
-          Sie benutzten sogar eine Sprache, die nicht jeder verstand (--> strukturelle Gewalt).
-          Diese elitäre Gesellschaft  versuchte sich das „gemeine“ Volk vom „Hals zu halten“.
-          Diese intellektuelle Herausforderung an etwas teilzuhaben, was nicht jeder hatte war die Idee der Exklusivität.
-          Somit waren sie die einzigen, die Zugang zu dem Werk (Flaschentrockner) hatten.

2.       Springbrunnen

(1917, Ready-made, Urinoir aus Sanitärporzellan, Höhe 62,5cm, Replik 1964, Privatsammlung)

Beschreibung:

-          Mit dem Pissoir verbindet man Urin, Gestank und Ekel. Die Umgebung ist eigentlich Tabu.
-          Mit einem Springbrunnen hingegen verbindet man klares Wasser, Ästhetik und Reinheit.
-          Signatur: R. Mutt, RRR ist lautmalerisches knurren, "mutt" ist amerikanischer Slang für "Straßenköter" (was eine weitere Provokation darstellt).

Interpretation:

-          Dass Marcel Duchamp mit allen Mitteln provozieren wollte ist nun offensichtlich, was war aber der Grund dafür? à 1914 war der Beginn des ersten Weltkriegs!
-          Für viele war der Krieg ein großes Abenteuer, der romantisiert wurde.
-          Was Krieg aber eigentlich bedeutet, geriet in Vergessenheit (seit deutsch-französischem Krieg).
-          Die intellektuelle Bürgerschicht hatte die Hoffnung, dass Europa durch den Krieg gereinigt bzw. erneuert wird.
-          Niemand hat erwartet, dass so viele Menschen sterben und verletzt werden.
-          Die junge Elite Europas hat ihr Leben auf dem Schlachtfeld gelassen.
-          Nur eine kleine Hand voll Menschen hat das wahre Ausmaß erkannt, zu der Marcel Duchamp gehörte. Diese Menschen gingen in politisches Asyl und protestierten gegen den Krieg und diese Haltung, dass der Krieg ein Abenteuer sei und Europa dadurch gereingt wird.
-->  Provokation der Mitkünstler
-          Duchamp protestierte gegen das Bildungsbürgertum und gegen die Künstler,  die den Krieg unterstützen(z.B. die Futuristen in Italien, Expressionisten in Deutschland). Zudem wollte er den Menschen die Augen öffnen.
-          Mit seinen Signaturen provozierte er ebenfalls. Neben „R. Mutt“ signierte er seine Objekte auch mit „Marchand du Sel“, was Salzverkäufer bedeutet.
-          Salz war damals das weiße Gold. Es machte Fleisch länger haltbar und verlieh Geschmack. (--> Würze des Lebens)
-          Im übertragenen Sinn verkaufte er die Würze des Lebens.
-          Er brachte den Gegenstand in einen anderen Zusammenhang (veränderte ihn) und machte somit Kunst.
-          Duchamp sah sich als jemand der die Menschen bereichert und sie dazu anregt, Dinge neu zu sehen. 
-          Duchamps Ebenen spielen miteinander, wobei keine von ihnen weder richtig noch falsch ist.

Hintergrund:

-          Marcel Duchamp war als junger Künstler ein Anhänger des Kubismus und des Malers Picasso.
-          Er hat als traditioneller Maler (futuristisch) angefangen. Nachdem er auf Picasso traf ließ er diese Karriere plötzlich hinter sich und machte mit der Objektkunst weiter. Nachdem er auch damit aufhörte, spielte er für den Rest seines Lebens Schach.
-          Die Künstler fanden damals durch ihre politische Einstellung zueinander. Sie alle waren gegen den Krieg und nannten sich die „Dadaisten“.  Der Dadaismus wurde zum Programm. (Erst: Unsinn, unkünstlerisch, Provokation der gehobenen Schicht: „Eure Kunst ist nichts wert.“)


3.       Fahrrad-Rad


Abschließend wurde in Einzelarbeit eine Beschreibung zu diesem Bild durchgeführt und eine Interpretation gefunden.


-->  Man nennt diese Kunstgattung „Objektkunst“.

Protokoll: L.F. 1KU3 2013

Magritte

Am Anfang der Stunde betrachtete die Klasse das Gemälde von Rene Magritte „Diepersönlichen Werte“. Es wurden zuerst die verschiedenen Gegenstände kurz benannt, die in diesem Werk zu erkennen sind. 

Das Bild zeigte ein Raum mit einer Wolken Muster Wandtapete. In diesem Raum sind Bett und Schrank an der hinteren Wand des Raumes aufgestellt, dadurch bleibt die Mitte des Raumes frei. Diese Anordnung erinnert an eine Bühne, da man die Rückwand deutlich erkennen kann und die Möbel am Rand sind. 

Das „ungewöhnliche“ an diesem Bild sind wohl die überdimensional großen Gegenstände. Bei diesen handelt es sich um einen Kamm, einen Rasierpinsel, eine Seife, Zündholz und ein Weinglas. All diese Gegenstände sind Gegenstände, die wir in dem barocken Vanitassgemälde "Steckbrett"  von Samuel van Hoogstraten in ähnlicher Form zusammengestellt gesehen haben. 
Der Kamm, Rasierpinsel und die Seife sind Gegenstände für die Hygiene. 
Das Zündholz und das Weinglas sind Gegenstände, die mit dem Vanitas (=Vergänglichkeit) Gedanken zusammenhängen. Das Zündholz hat nur eine bestimmte „Zeit“ in der es brennt, danach erlischt es. Das zeigt die Vergänglichkeit dieses Gegenstandes. Das Weinglas ist zum einen zerbrechlich und zum anderen ist es eine Hohlform. Eine Hohlform war in der Barockzeit meist ein Vanitas Gedanke.

Als Zusatzwissen wurde uns die Bedeutungsgröße erklärt, das z.B. ein Kleinkind alles, was wichtiger ist, größer malt als die anderen Gegenstände. So kann man bei den meisten Kinderzeichnungen erkennen, dass die Mutter als größtes gemalt wurde und die Familie größer gezeichnet wird als das Haus. Mit diesem Wissen konnten wir uns auch die überdimensionale Größe der Gegenstände in dem Raum erklären. Vielleicht wollte der Künstler die Wichtigkeit der Dinge zeigen, indem er diese größer malte und das Bild somit unrealistisch wurde. Es könnte sich aber auch nur um ein Puppenhaus handeln, in das die echten Dinge hineingelegt wurden. 

Dabei fiel ein wichtiger Begriff, der SURREALISMUS, was so viel heißt wie, es geht über die sichtbare Realität hinaus. Realistisch wäre, wenn es ein Aspekt der Realität widergibt, wie z.B. ein Arbeiter und eine Prinzessin. Der Arbeiter ist ddeshalb ein viel realistischeres Bildthema als die Prinzessin, weil es in der heutigen Zeit realistischer ist, ein Arbeiter zu sehen als eine Prinzessin. Auch wenn der Arbeiter nicht so „real“ gezeichnet wurde wie die Prinzessin, bleibt er das "realistischere Bildobjekt".

Danach hat die Klasse das Bild von dem gleichen Künstler mit dem Namen „Der Verrat der Bilder“ angeschaut. Hier war eine Pfeife abgebildet und darunter stand auf Französisch „Ceci n’est pas une pipe“ was so viel bedeutet wie „Dies ist keine Pfeife“. Das Bild sorgte zunächst für Verwirrung. Wenn man es genauer betrachtet, merkt man dass dieser Satz Sinn ergibt, da die Pfeife ja wirklich nicht real ist, sondern eine Abbildung. 
Der einfarbige, unbestimmte Hintergrund macht den Anschein, dass die Pfeife schwebt. Zum anderen sind die Materialien der Pfeife nicht genau identifizierbar. Es wird nicht deutlich, dass der Pfeifenkopf aus Holz besteht und der hintere Teil aus Plastik. Es wurden nur andere Farben verwendet. Der Betrachter hat somit ein Misstrauen zwischen der erwarteten Realität und dem Gemalten. Dies wollte der Künstler, Rene Magritte erreichen. Er zeigt durch seine Werke, dass es verschiedene Auffassung von der Realität gibt. Die Realität des Bildes muss nicht mit der Realität der wirklichen Welt übereinstimmen.

Protokoll S.K. 1KU3 2013